Wichtige Tipps u. Hinweise

 

 

 Umgang mit offenem Feuer

  • Papierkörbe und Abfallkübel sind ein gefundenes Fressen für die Flammen. Zigarettenasche hat deshalb nichts darin zu suchen.
  • Die Asche aus dem Ofen immer erst am nächsten Tag entsorgen, dann ist nämlich gewährleistet, dass sie nicht mehr genug Wärme enthält, um Abfälle zu entzünden.
  • Brennende Kerzen sollten nie unbeaufsichtigt herumstehen und schon gar nicht in der Nähe von brennbaren Materialien. 
  • Streichhölzer und Feuerzeuge üben auf Kinder eine große Faszination aus. Gerade deshalb sollte man sie für die Kleinen unerreichbar aufbewahren.
  • Putzmittel sind oft sehr leicht entflammbar. Bevor sie zum Einsatz kommen, sollten die Hinweise zur Brandgefahr in der Gebrauchsanweisung daher genau gelesen werden.

Adventzeit & Weihnachten
Adventkränze und manche Christbäume sind oftmals schon bei der Anschaffung relativ trocken. Die Kunstwerke aus bunten Schleifen und Bändern, Strohsternen, Tannenzapfen, Engelshaar oder ähnlichem bieten bereits hier die ideale Unterlage für einen Brandherd. Kleine Unachtsamkeiten mit brennenden Streichhölzern, Kerzen oder Sprühsternen reichen aus, um Adventkranz oder Christbaum zu entzünden. Vor allem für Kinder hat offenes Feuer eine magische Anziehungskraft. Sie kommen leicht in Versuchung, mit brennenden Kerzen zu hantieren.

  • Kerzen am Baum so befestigen, dass darüber liegende Zweige oder Dekorationselemente kein Feuer fangen können. Die Kerzen von oben nach unten anzünden.
  • Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen und abgebrannte Kerzen rechtzeitig ersetzen

Video Christbaumbrand  Quelle: YouTube

          

 

 

Grillen/Allgemein

  • Wichtig ist ein gerader und vor allem umsturzsicherer Standplatz des Grillers
  • Nicht nur die Grillfläche ist heiß, der gesamte Griller erreicht hohe Temperaturen.
  • Alle brennbaren Materialien wie Servietten, Papp- und Plastikteller aus der Reichweite des offenen Feuers entfernen.
  • Auf leicht entzündbare Materialien wie Öl, trockenes Gras, Bäume oder Holzstöße achten und diese aus der unmittelbaren Umgebung des Grillers entfernen.

Holzkohlegriller
Holzkohle verleiht dem Fleisch den typischen Grillgeschmack. Dass ein Holzkohlegrill wegen der Rauchentwicklung und des möglichen Funkenfluges nichts in geschlossenen Räumen zu suchen hat, versteht sich von selbst. Spiritus oder gar Benzin dürfen auf keinen Fall zum Einsatz kommen. Nach dem Grillen die restliche Asche ausglühen lassen und vor dem Entsorgen am besten noch einmal mit Wasser ablöschen.

Gasgriller
Gasgriller werden meistens mit Flüssiggas betrieben. Am gefährlichsten ist dabei der Flaschenwechsel.  Oft kommt es vor, dass aus undichten Anschlüssen Gas austritt, das an Zündquellen in der Umgebung wie heißen Oberflächen und Kerzen entflammen kann. Nach dem Grillen muss auf jeden Fall festgestellt werden, ob die Gaszufuhr auch wirklich unterbrochen ist, indem nicht nur der Schalter des Grillers auf „Aus“ gestellt, sondern auch das Flaschenventil geschlossen wurde.
Egal ob Holzkohlen-, Gas- oder Elektrogriller: Ein Kübel Wasser oder ein Feuerlöscher sollten immer griffbereit sein. Und vor allem Kinder, auf die Feuer oft eine große Faszination ausübt, sollten sich keinesfalls unbeaufsichtigt in der Nähe des Grillers aufhalten.

 

ALIS

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